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Aktuell

10. März 2020

Fachkongress "Betreutes Wohnen – ein Zukunftsmodell für die Schweiz" am 12. Oktober 2020

Welche neuen Wohn- und Pflegeformen brauchen wir?
Was genau bedeutet Betreutes Wohnen und wie lässt es sich umsetzen?
Was kostet es eigentlich – und wie ist es finanzierbar?

Branchenvertreterinnen und -vertreter sowie interessierte Personen aus Politik und Behörden sind eingeladen, sich anhand von aktuellen Studienergebnissen sowie Praxisbeispielen ein Bild zu machen und sich auszutauschen.

03. März 2020

Coronavirus: Einstufung als besondere Lage durch den Bundesrat

Am Freitag, 28. Februar 2020, hat der Bundesrat die Coronavirus-Situation als besondere Lage gemäss Epidemiegesetz eingestuft. Damit ist es dem Bundesrat erlaubt, – in Absprache mit den Kantonen – selber Massnahmen anzuordnen, die normalerweise in der Zuständigkeit der Kantone liegen. Er hat dies am Freitag mit dem Verbot von Grossveranstaltungen mit mehr als 1000 Personen getan. Dieses Verbot gilt mindestens bis am 15. März 2020.

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Ende 2018 waren fast 135’000 Personen in einem Alters- und Pflegeheim in der Schweiz tätig. Übers Jahr wurden 37’139 Langzeitplätze neu belegt, das sind 344 mehr als im Vorjahr (+1 %). Rund 44 % dieser Eintritte erfolgten im Anschluss an eine Hospitalisierung. Bei den Langzeitaufenthalten belief sich die durchschnittliche Aufenthaltsdauer auf 890 Tage (155 Tage weniger als vor zehn Jahren). Der Anteil der Tage mit geringem Pflegebedarf (weniger als 40 Min. pro Tag) betrug 16 %, d.h. 1 Prozentpunkt weniger als 2017 (17 %). 2018 verursachten die Alters- und Pflegeheime Betriebskosten von insgesamt 10,4 Milliarden Franken (+2,3% gegenüber 2017). 57% dieser Kosten sind Pensionskosten.
Spitex-Leistungen werden in erster Linie von gemeinnützigen Unternehmen erbracht. Letztere betreuten im Jahr 2018 vier Fünftel der pflegebedürftigen Personen (293 457), fakturierten 71 % der geleisteten Stunden (rund 16,8 Mio.) und beschäftigten 78% des Personals (18 343 VZÄ). Die Spitex-Leistungen machten insgesamt 2,53 Milliarden Franken aus (+3 % gegenüber 2017). Davon wurden 41 % (1027,61 Mio.) von der öffentlichen Hand, 41 % (1027,64 Millionen) von den Versicherern und 17 % (436,31 Mio.) von den Leistungsbezügern gedeckt.

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