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Am dritten Runden Tisch haben sich Kantone, Ärzteschaft, Spitäler, Versicherer, Pharmaindustrie, Patientenorganisationen und Wissenschaftsvertreter auf ein Massnahmenpaket zur Kostendämpfung geeinigt. Die gemeinsam erarbeiteten 38 Massnahmen in zwölf Bereichen sollen jährlich über 300 Millionen Franken einsparen – rund 1% der Krankenkassenprämien.

Im Fokus stehen der Abbau von Fehlanreizen und Ineffizienzen, ohne dass medizinisch notwendige Leistungen eingeschränkt werden. Zahlreiche Schritte basieren auf Selbstverpflichtungen der Akteure, etwa die Senkung der Verwaltungskosten der Versicherer oder die stärkere Förderung von Generika sowie die Initiative „smarter medicine“.

In der Diskussionsrunde nicht vertreten sind Pflegeinstitutionen und Spitex, da diese nicht einmal 10 % der Kosten der Krankenkassen verursachen.


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