Im vierten Quartal 2025 sind die Kosten der obligatorischen Krankenpflegeversicherung um 5,2 % gestiegen; pro Person fielen im Jahresdurchschnitt 4‘968 Franken an, das sind 247 Franken mehr als im Vorjahr. Alle Leistungsarten verzeichneten einen Anstieg, wobei die Spitex prozentual am stärksten zulegte, gefolgt von Psychotherapie sowie Leistungen wie Physiotherapie oder Laboruntersuchungen.
Den grössten Anteil an den Gesamtkosten machen ambulante Arztbehandlungen aus (21,4 %), danach folgen ambulante und stationäre Spitalbehandlungen (20 % und 18,4 %) sowie Ausgaben für Arzneimittel (18,6 %). Die Pflegeheime sind nur gerade für 5,3 % der Prämien verantwortlich – Tendenz trotz demografischer Entwicklung sinkend.
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