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Aktuell

17. Januar 2022

Medienmitteilung Spitex Schweiz, ASPS, senesuisse, ARTISET CURAVIVA: Leistungserbringer fordern raschen Einbezug der Pflege in die einheitliche Finanzierung von ambulanten und stationären medizinischen Leistungen

Die einheitliche Finanzierung der medizinischen Leistungen im ambulanten und im stationären Bereich (EFAS) ist sinnvoll und richtig, weil sie Fehlanreize der heutigen Finanzierung eliminiert. Momentan noch nicht berücksichtigt werden in EFAS die pflegerischen Leistungen. Da in der heutigen Finanzierung der Pflegeleistungen ähnlich gelagerte Fehlanreize bestehen, erachten die Leistungserbringer einen Einbezug der Pflege in EFAS als unerlässlich. Aus Branchensicht darf diese nicht auf die lange Bank geschoben werden; die dafür notwendigen Grundlagen lassen sichin sechs Jahren ab Beschluss schaffen.
20. Dezember 2021

Wichtigste Entscheide von Nationalrat und Ständerat in der Wintersession 2021

Kein Armee-Einsatz in Pflegeheimen möglich: Entgegen der von senesuisse unterstützten Forderung des Nationalrats sollen nur Spitäler, nicht aber die Pflegeheime bei Pandemien die nötigen Mittel erhalten, um regelmässig testen und die Quarantäneregeln einhalten zu können sowie im Notfall auf Armeeangehörige zurückgreifen zu dürfen.
21.3003 | Das Gesundheitssystem vorbereiten, um die gefährdetsten Personen zu schützen

Ständerat will ein Beschwerderecht gegen Pflegeheim- respektive Spitallisten: Im Gegensatz zum Nationalrat will der Ständerat ein neues juristisches Beschwerdeverfahren für die Krankenkassen und deren Verbände schaffen, damit sie gegen kantonale Entscheide zu Pflegeheim- und Spitallisten klagen können. In der Differenzbereinigung wehrt sich senesuisse entschieden dagegen.
19.046 | Massnahmen zur Kostendämpfung - Paket 1b

Gehören Pflege und Betreuung zusammen? Der Nationalrat findet NEIN und hat das von senesuisse unterstützte Postulat mit 100 zu 83 Stimmen abgelehnt. Somit muss der Bund keinen Bericht zur Zusammenführung von Pflege und Betreuung erstellen. Wir arbeiten weiter an der Optimierung des bestehenden Systems.
19.4455 | Pflege und Betreuung zusammenführen

Pauschalen für Medikamente in Pflegeheimen weiterhin unmöglich: Der Ständerat hat es abgelehnt, den gesetzlichen Rahmen zu ändern und dadurch den Weg frei zu machen für das Freiburger Modell einer Pauschalentschädigung für Medikamente. Aufgrund der notwendigen Angaben für den Risikoausgleich bleibt es somit unmöglich, effiziente und kostengünstige Medikamentenpauschalen zu verhandeln.
20.332 | Freiburger Modell der pharmazeutischen Betreuung in Pflegeheimen

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