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Aktuell

25. Februar 2024

Ergebnisse einer Umfrage zur hausärztlichen Versorgung in Alters- und Pflegeheimen

Die hausärztliche Versorgung ist in vielen Regionen der Schweiz eine Herausforderung. Es wird denn auch für Alters- und Pflegeheime immer schwieriger, die Ärzteschaft für eine gute Betreuung der Bewohnenden zu gewinnen. Die terzStiftung hat dazu eine Umfrage in den Altersinstitutionen durchgeführt. Rund ein Drittel der Teilnehmenden sehen für die nahe Zukunft einen Engpass bei der heimärztlichen Versorgung in Altersinstitutionen voraus.
Die heimärztliche Versorgung übernehmen an erster Stelle Heimärzte und verschiedene Hausärzte, gefolgt von einer reinen Versorgung durch nur einen Heimarzt. Mit den Hausärzten zeigten sich die Verantwortlichen in Altersinstitutionen nur mittelmässig zufrieden, höher zufrieden sind sie mit den Gruppenpraxen, deutlich am meisten zufrieden mit den Heimärzten. Nicht selten sind 10 bis 20 Hausärzte als Ansprechpartner vorhanden, was die Zusammenarbeit erschwert. Das grösste Optimierungspotenzial sehen die Institutionsverantwortlichen bei einer besseren psychiatrischen Versorgung ihrer Bewohnenden, besonders im Bereich der schnellen Verfügbarkeit und der immer gleichen Ansprechperson. Gut ein Drittel der Teilnehmenden sieht für die nahe Zukunft (zwei Jahre) einen Engpass bei der heimärztlichen Versorgung in Altersinstitutionen voraus.

24. Februar 2024

Resultate der Schweizer Gesundheitsbefragung 2022

Die detaillierten Resultate der Schweizerischen Gesundheitsbefragung werden in Form von Standardtabellen zur Verfügung gestellt. Um Ihnen einen Einblick in die Resultate zu bieten, nehmen wir hier die zwei interessanten Themen „Medikamentenkonsum“ und „Schlafstörungen“ auf.
Im Jahr 2022 nahm mehr als die Hälfte der Bevölkerung (55%) über einen Zeitraum von sieben Tagen ein Medikament ein. Der Konsum steigt seit 30 Jahren kontinuierlich an. Insbesondere der Gebrauch von Schmerzmitteln ist von 12% im Jahr 1992 auf 26% im Jahr 2022 gestiegen. Der Anteil bei den Psychopharmaka ist seit 2007 stabil geblieben, hingegen stieg er bei den Schmerzmitteln über die Zeit an.
Ein Drittel der Bevölkerung leidet unter Schlafstörungen: 7% sind von pathologischen und 26% von mittleren Störungen betroffen. Schlafstörungen treten in der Bevölkerung unterschiedlich auf: bei Frauen (37%) kommen sie häufiger vor als bei Männern (29%). Zudem nehmen Schlafstörungen mit fortschreitendem Alter zu. Gegenüber 1997 (28%) aber auch 2017 (29%) hat die Prävalenz von Schlafstörungen im Jahr 2022 (33%) zugenommen.

  • Das Bundesamt für Statistik hat die Ergebnisse/Tabellen unter diesem Link veröffentlicht
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